jeudi 15 décembre 2016

meurtre

„Das ist ein sehr ärgerlicher Vorgang“ „Internationale Fahndung haben die Griechen unterlassen“  Der mutmaßliche Mörder aus Freiburg, sei der in Griechenland wegen eines Tötungsdelikts Verurteilte, so Bundesinnenminister de Maizière. Er sei zweifelsfrei identifiziert. Den griechischen Behörden gab er eine Mitschuld. Der Bundesinnenminister kritisiert deutlich die griechischen Behörden. Der verurteilte Gewalttäter Hussein K., Hauptverdächtiger im Fall der getöteten Studentin in Freiburg, kam 2015 vorzeitig auf freien Fuß.
 Thomas de Maizière hat auf einer Pressekonferenz das Verhalten der griechischen Behörden kritisiert. Der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria L. sei in Griechenland bereits wegen eines Tötungsdelikts verurteilt worden. Dort haben man Hussein K. am 25. Mai 2013 wegen versuchten Mordes zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt. Griechische Ermittler hatten zuvor Berichte bestätigt, wonach K. in Griechenland zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde. Demnach hatte er der junge Flüchtling im Mai 2013 auf der Insel Korfu eine junge Frau von einer Klippe gestoßen. Nach einem Gesetz aus dem Jahr 2015, das wegen der Überbelegung griechischer Gefängnisse die Entlassung Strafgefangener ermöglichte, kam Hussein K. unter Auflagen aus der Haft frei. Er sollte sich jeden Monat bei der Polizei melden, doch zwei Monate nach der Freilassung verlor die Polizei seine Spur.  Die griechischen Behörden haben daraufhin lediglich eine nationale und keine internationale Fahndung veranlasst. „Das ist ein sehr ärgerlicher Vorgang“, sagte de Maizière. Das werde man „mit der griechischen Seite zu besprechen haben“. Hätte eine internationale Fahndung vorgelegen, wäre der Mann wohl gefasst worden.  Der junge Mann könnte älter sein als bisher gedacht und wurde bereits straffällig.  K. ist dringend tatverdächtig, die 19 Jahre alte Studentin in Freiburg am 16. Oktober vergewaltigt und ermordet zu haben. Er war nach Polizeiangaben im vergangenen Jahr unbegleitet aus Afghanistan eingereist und bei einer Familie in Freiburg untergebracht. Die griechischen Ermittler bestätigten ebenso wie ihre deutschen Kollegen, dass die Fingerabdrücke des in Deutschland Festgenommenen mit denen des in Griechenland verurteilten Manns übereinstimmten.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160316690/Das-ist-ein-sehr-aergerlicher-Vorgang.html
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il semble s'avérer que le suspect arrêté - violeur et meurtrier d'une étudiante de 19 ans à Fribourg en Allemagne ait déjà agit de la même façon en jetant une femme - grièvement blessée - depuis une falaise sur l'ïle de Corfou en mai 2013. il a pour cela été condamné à dix ans d'emprisonnement mais relâché au bout de deux ans en raison ... de prisons surchargées. il a disparu ensuite alors qu'il devait pointer chez la police et les autorités grecques n'ont pas signalé cette disparition à l'international. peut être que le meurtre de Fribourg aurait alors pu être évité. l'intéressé semble aussi s'être fait passer pour un mineur, alors qu'il est nettement plus âgé. (naissance en réalité mais sous réserve 1/01/1996 mais donne une veille de jour critique émotionnel E8 la veille du drame du drame du 16 octobre dernier - période critique septennale des 21 ans - 26 mai 2013 jour de la précédente agression donne effectivement aussi veille du jour critique émotionnel E1)(les récidivistes ont en effet tendance à agir le même jour ou à côté de ce jour ici même jour, le dimanche)
http://www.friedliche-loesungen.org/feeds/so-profitierte-hussein-k-vom-fluchtlingschaos-europa
(alors qu'un document qu'il portait sur lui disait né le 12/11/1999 mais possiblement faux)

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