vendredi 5 août 2016

drame familial

Bluttat war offenbar ein Familiendrama Nach dem gewaltsamen Tod einer 42-Jährigen in Donauwörth sitzt der Sohn in Untersuchungshaft. Es sind noch viele Fragen offen. Die Bluttat am Dienstag in Donauwörth ist offenbar das Resultat eines Familiendramas. Ins Visier der Ermittler ist der Sohn der Frau geraten, die in ihrer Wohnung mit massiver Gewalt umgebracht wurde. Weil sich der Polizei zufolge ausreichend Anhaltspunkte ergaben, dass der 21-Jährige für den Tod seiner Mutter verantwortlich sein könnte, beantragte die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Totschlags einen Haftbefehl.(...)Bei der Suche nach dem Täter überprüften die Beamten zunächst das nähere Umfeld der Frau. Die lebte zusammen mit dem 21-Jährigen in der Wohnung. Gleich nach dem Auffinden der Leiche begannen die Fahnder damit, den bislang unbescholtenen jungen Mann eingehend zu vernehmen. Dabei habe er sich in Widersprüche verstrickt, berichtet die Polizei. Die Aussagen des Studenten mündeten „in einen dringenden Tatverdacht“. Die Staatsanwaltschaft geht dabei von Totschlag, nicht von Mord, aus. Am Donnerstagnachmittag wurde der Verdächtige dem Richter vorgeführt. Wie es aus Ermittlerkreisen heißt, mache der 21-Jährige einen betroffenen Eindruck. Er beteuere, mit dem Tod der Mutter nichts zu tun zu haben. Die Ermittler sind da anderer Ansicht, haben aber bislang keine Vorstellungen, warum die Bluttat passierte. „Ein mögliches Motiv ist derzeit noch vollkommen im Unklaren“, teilt das Polizeipräsidium Schwaben Nord mit.(...)
http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Bluttat-war-offenbar-ein-Familiendrama-id38698412.html
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un jeune homme âgé de 21 ans est suspecté avoir tué sa mère de 42 ans : il nie mais les enquêteurs doutent, car ses explications ne sont pas claires... l'enquête est en cours et le jeune homme a été arrêté.
(périodes critiques communes - rythmes courts des deux personnes à voir au moment du drame)

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